Im weißen Rössl

„Es ist ein großer Gute-Laune-Abend im Hansa Theatersaal. Irgendwann schunkelt das ganze Theater zu Liedern wie: „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“, „Es muss was Wunderbares sein, von Dir geliebt zu werden“ oder „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?“ In der Pause auf den Toiletten summen die Zuschauer die Lieder vor sich hin. Der Saal wirkt ganz beseelt. „Im weißen Rössl“ ist hervorragende Heile Welt-Ablenkung in einer Zeit, in der auf der Welt derzeit gar nichts so heil scheint. Der Jubel am Ende, hochverdient.“
NDR-Hamburg-Journal

Schuhe, Taschen, Männer

"Eine Komödie verspricht normalerweise feine, gehaltvolle Unterhaltung. Doch bei „Schuhe Taschen Männer“ bleibt der Bühnenautor hinter den Erwartungen zurück.  Einige Gags aber und das muntere Ensemble, allen voran Sabrina Ascacibar, sorgten dafür, dass das von der Komödie am Kurfürstendamm und Regisseurin Ute Willing inszenierte Stück am Samstag und Sonntag im Weseler Bühnenhaus doch ein bisschen Spaß brachte.

Völlig außer sich und mit Einkaufstüten beladen, taucht die von Ascacibar wunderbar naiv-überdreht gespielte Tessa bei Ex-Mann Ralf auf, um sich trösten zu lassen, wie immer, wenn mal wieder eine Beziehung schief- gegangen ist. Diesmal ist es besonders schlimm: „Nicht einmal Shopping hat genutzt“, lamentiert sie. "

Neue Ruhrzeitung, Eva Karnovsky 11.12.23

Bye Bye Life

"Für die deutschsprachige Erstaufführung konnte man Regisseur Sven Niemeyer gewinnen, der Hamburgs kleinstem Theater schon Erfolge wie THE 24TH DAY und TRÜMMER beschert hat. Niemeyer nähert sich dem Stück sensibel und vermeidet jede Art von Weinerlichkeit, setzt stattdessen auf sprudelnde Lebensfreude einerseits und ehrliche Angst andererseits.So gelingt ihm mit seinen beiden überzeugenden Schauspielerinnen (...) sowie der Pianistin (...) die Balance zwischen komischen und nachdenklich-traurigen Situationen. Die bietet das Stück zwar mit der ihm eigenen französischen Leichtigkeit an, aber dass die Umsetzung derart berührend und eindringlich gelingt, geht auf das Konto dieser Inszenierung. (...) ein großartiger, anrührender (...) Abend."

Theaterzeit Hamburg, Juli 2024

Portrait im Hamburger Abendblatt vom 14.08.2021 - Auszüge

Es ist ein Kunststück, den Anker zu werfen und gleichzeitig losfahren zu wollen. Dieser Spagat zwischen Heimatverbundenheit und Fernweh sorgt im Leben von Sabrina Ascacibar für Spannung. So und so. Das Pendeln zwischen verschiedenen Welten, nicht nur geografisch, lässt die kraftvolle Frau selten zur Ruhe kommen. Vom aktuellen Heimathafen Blankenese steuert sie regelmäßig neue Ziele an – auch künstlerisch. „Ich habe keine eindeutigen Wurzeln", sagt sie selbst. „Ich bin froh, wenn ich zu Hause am Elbufer ankomme." Trotzdem ziehe es sie „immer wieder von hier weg."

CD: Wo bist du? in der Presse

Radio Bremen - CD-Tipp

... Den roten Faden, das Suchen nach Liebe nimmt sie mit einem Song auf, den sie nicht selbst geschrieben hat. Es ist ein sentimentaler Fado. Portugiesisch, spanisch , englisch und deutsch – ... so vielfältig wie die Sprachen, sind auch die Genres, in denen sich Sabrina Ascacibar bewegt. Dass sie auch Schauspielerin ist, spürt man, wenn sie Chansons singt. Sympathisch verrückte Menschen und unglaubliche Tiere, wie Wale , die den Mond schlucken wollen, lässt Sabrina Ascasibar auf ihrem neuen Album "Wo bist du?" auftreten. Alle sind auf der Suche, aber es gibt Hoffnung...

Ahoi

"'Ahoi!' entwickelt einen wundersamen Sog: Ehe man sich versieht ist man auf, über und unter dem Meer. Und wie die Ascacibar in die Rollen von Kapitän, Unterwasser-Zauberwesen oder verlassene Seemannsbraut schlüpft ist großartig. Die raffinierten Arrangements sind vom Feinsten, plötzlich hört man alte Seemannslieder noch einmal ganz neu, und mit um so größerem Vergnügen."
Franz Wittenbrink

"Diesen Abend muß man gesehen haben, weil er einen froh und glücklich macht."
Monica Bleibtreu

"Wunderschön dieser Abend."
Angela Winkler

 "Die CD ist wunderbar."
Ulrich Tukur

Geisterfahrer

"Miriam wird von Sabrina Ascacibar gespielt. Sie ist ganz bezaubernd in der Rolle."
Regional Themenguide Hannover

"Miriam wird von dem Autor als die fröhliche, chaotische, offene Südländerin eingeführt, von Sabrina Ascacibar mit angenehmer Zurückhaltung gespielt."
Nachtkritik

"Die szenen wechseln schwungvoll mit einem Sextett starker Komödianten"
Die Welt

"Die Hübner-erfahrene Regisseurin Barbara Bürk bedient den Text und das unterhaltungswütige Publikum sehr souverän. Zwischen den Szenen lässt sie die Figuren in Tanzposen auftreten, die deren Wünsche nach Lockerheit und Enthemmtheit als komische Utopie wirken lassen. Vom ersten Augenblick an hat das Publikum viel gelacht, und am Ende hat es nicht nur lange applaudiert, sondern auch noch vor Begeisterung getrampelt. Denn es war, trotz offenen Schlusses, keine Frage offen und keine Pointe liegengeblieben."
nachtkritik.de