von Hans Müller und Erik Charell
Musik: Ralph Benatzky
"Nach seiner legendären Kiez-Trilogie im St. Pauli Theater mit LUST, NACHT-TANKSTELLE (läuft jetzt im 17. Jahr) und RITZE kümmert sich der „König der Liederabende“, der seine Karriere mit seinen unvergessenen SEKRETÄRINNEN am Deutschen Schauspielhaus begann, um eine der weltweit erfolgreichsten Operetten IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky und Eric Charell, die, wie DIE DREIGROSCHENOPER auf ihre Weise, eine Vorform des heutigen Musicals war.
In Wittenbrinks Neufassung wird daraus mit einem einmaligen Ensemble singender Schauspieler und Schauspielerinnen eine mitreißende Operetten-Revue über die Sehnsucht der Städter nach dem einfachen Leben auf dem Land und das gespaltene Verhältnis der Landbevölkerung zu ihren städtischen Gästen, mit den Melodien von gleich vier Komponisten. Bei Wittenbrink verbindet sich Folklore mit Jazz, Wienerlied trifft auf klassisch Symphonisches, und unter all dem swingen Foxtrott, Marschmusik und Walzer. Und wer Wittenbrink kennt, weiß, wie virtuos er auf all diesen Stilen spielen kann und das siebenköpfige White-Horse-Orchestra wird ihn dabei kongenial begleiten.
Im Zentrum steht natürlich der Zahlkellner Leopold (in einer früheren Verfilmung eine Paraderolle für Peter Alexander), der sich in seine Chefin, die Wirtin des „Weißen Rössls“ verliebt hat. Doch die scheint nur Augen für ihren Stammgast, Dr. Siedler aus Hamburg, zu haben. Als schließlich der Berliner Fabrikant Giesecke samt Tochter Ottilie auftaucht und in Dr. Siedler den Anwalt seines Hamburger Konkurrenten Sülzheimer erkennt, nehmen Intrigen und Liebeswirrungen Fahrt auf, die erst der überraschend auftretende österreichische Kaiser entwirren kann.
Doch was passiert eigentlich hinter der Fassade? Die Neufassung wirft einen ebenso humorvollen wie bissig-aktuellen Blick hinter die Kulissen von Tourismus und Übertourismus, zeigt liebevoll satirisch, wie Wunschvorstellungen und Erwartungshaltungen von Städtern und Landbewohnern aufeinanderprallen."
(Aus dem Programm des Hansa-Theaters)
Deutschsprachige Erstaufführung - Wiederaufnahme
Was ist besser, wenn uns eine Krankheit anfällt, deren Ausgang ziemlich sicher fatal ist und deren Symptome immer unerträglicher werden: soll man dagegen kämpfen oder sich ergeben? Eine schwierige Entscheidung, sowohl für den Kranken als auch für die Angehörigen.
Nina kommt überstürzt aus Afrika, weil ihre Mutter (wieder einmal) einen Selbstmordversuch inszeniert hat. Der Hilfeschrei der Mutter bringt die Tochter an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit. Aber die Beiden finden einen Weg. Manche werden sagen: darüber sollte man nicht lachen, das Problem ist zu ernst. Aber die Autoren Andreéa Bescond und Eric Métayer sind anderer Meinung: sie kreieren witzige Situationen, weil es das Leben auch tut. Damit hatten Sie in Frankreich großen Erfolg und nun ist diese Stück erstmals in Deutschland zu sehen.
Regie: Sven Niemeyer
mit: Sabrina Ascacibar, Kim Bormann und Ricarda Schmersal
Theater „Das Zimmer“, Washingtonallee 42, 22111 Hamburg
Deutschsprachige Erstaufführung
Was ist besser, wenn uns eine Krankheit anfällt, deren Ausgang ziemlich sicher fatal ist und deren Symptome immer unerträglicher werden: soll man dagegen kämpfen oder sich ergeben? Eine schwierige Entscheidung, sowohl für den Kranken als auch für die Angehörigen.
Nina kommt überstürzt aus Afrika, weil ihre Mutter (wieder einmal) einen Selbstmordversuch inszeniert hat. Der Hilfeschrei der Mutter bringt die Tochter an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit. Aber die Beiden finden einen Weg. Manche werden sagen: darüber sollte man nicht lachen, das Problem ist zu ernst. Aber die Autoren Andreéa Bescond und Eric Métayer sind anderer Meinung: sie kreieren witzige Situationen, weil es das Leben auch tut. Damit hatten Sie in Frankreich großen Erfolg und nun ist diese Stück erstmals in Deutschland zu sehen.
Regie: Sven Niemeyer
mit: Sabrina Ascacibar, Kim Bormann und Ricarda Schmersal
Vorstellungen: 24./27./28.7. und 2./3./4.8.24
Theater „Das Zimmer“, Washingtonallee 42, 22111 Hamburg
Aufführungen vom 25.10. bis 8.11.23 und 29.11. bis 14.12.23
Wer liebt hier wen und seit wann und wie lange und warum? Tessa hat Ralf vor fünf Jahren verlassen. Jetzt wurde sie selbst vom Rockmusiker Rainer verlassen. Was macht sie bloß falsch? Neben Männern braucht sie doch nur Schuhe und Taschen.
Heulend steht sie in der Tür und quartiert sich für eine Nacht bei ihrem Ex-Mann ein. Sie will ihn zurück, doch Tessa weiß nicht, dass er wieder vergeben ist. Zum geladenen Brunch kommen auch die guten Freunde Nadine und Eric. Dieses Ex-Paar hat auch so einige Geheimnisse mit im Gepäck. Und dann taucht auch noch der rockende Ex-Freund Rainer auf und das Tohuwabohu nimmt seinen Lauf.
von Stefan Vögel
Regie: Ute Willing
Bühne und Kostüm: Tom Grasshof
mit Bernhard Bettermann, Sabrina Ascacibar, Cheryl Shepard, Achmed Ole Bielfeldt und Matthias Unruh
Mit Sabrina Ascacibar, Susanne Jansen, Marion Martienzen, Anneke Schwabe, Anne Weber, Holger Dexne, Torsten Hamann, Tim Koller, Adam Nümm, Uwe Rohde, Erik Schäffler
Regie: Franz Wittenbrink | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink, Matthias Stötzel
Bühne: Rena Donsbach | Kostüme: Nini von Selzam, Susann Günther, Renata Kos
Termine
Voraufführung: 14. Oktober 2023, 19.30 Uhr
Premiere: 15. Oktober 2023, 18.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 16. und 18. bis 23. Oktober 2023
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags um 18.00 Uhr
Liederliche Lustgefühle à la Wittenbrink - Hamburger Abendblatt Kultur
Dolores ist wieder in Hamburg. Über hundert Jahre ist sie unterwegs auf den Meeren, Straßen und Bühnen dieser Welt. Mit unglaublichen Liedern und noch unglaublicheren Geschichten. Mit Tränen auf den Lippen, einem Lächeln auf der Stirn und zwei Musikern im Arm.
Sabrina Ascacibar spielte hier am St. Pauli Theater die Spelunken-Jenny in der „Dreigroschenoper" und war in den Musik-Theater-Produktionen „Mütter" und „Lust" zu sehen und zu hören. Mit ihrer dritten Eigenproduktion „Ahoi!", die hier am St. Pauli Theater Premiere feierte, ist Sabrina Ascacibar 2010 mit dem Lale-Andersen-Preis der Stadt Bremerhaven ausgezeichnet worden.
Nun ist sie mit einem „Best of" aus ihrem Programm „Dolores" im Rahmen der Hamburger Theaternacht zu sehen.
Mit: Sabrina Ascacibar
Flügel: Esteban Ravanal
Schlagzeug & Percussion: Antonio Rivero
Aufführungen 3. bis 20. November 2022
Wer liebt hier wen und seit wann und wie lange und warum? Tessa hat Ralf vor fünf Jahren verlassen. Jetzt wurde sie selbst vom Rockmusiker Rainer verlassen. Was macht sie bloß falsch? Neben Männern braucht sie doch nur Schuhe und Taschen.
Heulend steht sie in der Tür und quartiert sich für eine Nacht bei ihrem Ex-Mann ein. Sie will ihn zurück, doch Tessa weiß nicht, dass er wieder vergeben ist. Zum geladenen Brunch kommen auch die guten Freunde Nadine und Eric. Dieses Ex-Paar hat auch so einige Geheimnisse mit im Gepäck. Und dann taucht auch noch der rockende Ex-Freund Rainer auf und das Tohuwabohu nimmt seinen Lauf.
von Stefan Vögel
Regie: Ute Willing
Bühne und Kostüm: Tom Grasshof
mit Bernhard Bettermann, Nina Petri (spielt ab dem 11. November) / Sabrina Ascacibar (spielt vom 3. bis zum 10. November) , Cheryl Shepard, Tino Führer und Matthias Unruh
Dolores ist wieder in Hamburg. Über hundert Jahre ist sie unterwegs auf den Meeren, Straßen und Bühnen dieser Welt. Mit unglaublichen Liedern und noch unglaublicheren Geschichten. Mit Tränen auf den Lippen, einem Lächeln auf der Stirn und zwei Musikern im Arm.
Sabrina Ascacibar spielte hier am St. Pauli Theater die Spelunken-Jenny in der „Dreigroschenoper" und war in den Musik-Theater-Produktionen „Mütter" und „Lust" zu sehen und zu hören. Mit ihrer dritten Eigenproduktion „Ahoi!", die hier am St. Pauli Theater Premiere feierte, ist Sabrina Ascacibar 2010 mit dem Lale-Andersen-Preis der Stadt Bremerhaven ausgezeichnet worden.
Nun ist sie mit einem „Best of" aus ihrem Programm „Dolores" im Rahmen der Hamburger Theaternacht zu sehen.
Mit: Sabrina Ascacibar
Flügel: Esteban Ravanal
Schlagzeug & Percussion: Antonio Rivero